Erfolgreicher Lernen - Referenzen
Erfolgreicher Lernen - Durch Lerncoaching
Das sagen meine Coachees
oder ihre Eltern


von Josef, 11 Jahre alt
Hallo Frau Brinker
Aktueller Stand Josef hat in Deutsch 2, 2 geschrieben und eine 3 (1/2 Punkt hat gefehlt auf die 2), Mathe 2 und HSU 2.
Hat im Zeugnis 2,66 erreicht und geht auf die Realschule.
L.g. 

von Stefan, 11 Jahre alt
Liebe Frau Brinker,
ich bin mit Stefan zusammengesessen und habe Vorher-Nachher recherchiert.
Ich schreibe alles aus seiner Sichtweise wie er fühlt und denkt.
 
Liebe Frau Brinker,
bevor ich zu Ihnen kam, viel mir das Konzentrieren und vor allem die Hausaufgaben sehr schwer.
-Ich hatte keine Lust auf Hausaufgaben, weil ich das Gefühl hatte vor mir steht ein großer Berg an Anforderungen die ich nicht schaffe und ich will doch raus zum Toben und Spielen und das war so unerreichbar.
Dadurch konnte ich mich nicht konzentrieren. Ich wollte immer das meine Mama neben mir sitzt, die mir hilft und mich auch gedanklich immer wieder an den Schreibtisch bringt
- ich hatte vorher keine Motivation schwierigere Aufgaben anzupacken, weil ich immer dachte, dass schaffe ich eh nicht. Mir hat auch der Auftrieb dazu gefehlt mich mal durchzubeißen. Beim Sport ist das ganz anders. Da kann ich bis zum Umfallen kämpfen oder probiere Dinge immer wieder aus, bis es funktioniert.
 
- immer musste sich an mir was bewegen. Die Finger, die Hände, die Beine. Zeitweise habe ich mir auch die Haare am Kopf ausgerupft. Ich hatte sozusagen eine Macke nach der anderen.
 
Nach dem zweiten Lerncoaching habe ich schon Veränderungen bemerkt,
mit einfachen Übungen.
 
Jetzt bin ich in die Realschule gekommen und kann alles super umsetzen.
- ich setzte mich selbständig ohne Gemecker an meine Hausaufgaben.
- mache diese zugüg durch
- kann mich auch am Abend noch 1-2 Stunden konzentrieren und nochmals Vokabeln oder mal mit Papa oder Mama nach der Arbeit lernen.
- schwere Aufgaben sind kein Problem mehr. Ich bleibe ruhig, lese diese ein paarmal selber durch. Wenns dann immer noch nicht klappt frage ich in Ruhe nach oder rufe einen Freund an.
- es muss sich zwar immer noch etwas bewegen (meist sind es meine Finger) aber es ist viel, viel besser geworden. Ich kann jetzt gut stillsitzen ohne das ich total nervös und kribbelig werde. Das hilft mir in der Schule und bei den Hausaufgaben.
 
Durch die neuen und vielen Herausforderungen in der Schule muss ich jetzt auch immer noch was am Wochenende machen. Lernen oder wiederholen.
Ich bin zwar nicht begeistert, mache es aber dann doch. Und ich merke, Erfolge motivieren ganz mächtig wie z.B. eine zwei in der ersten Matheprobe.
 
Liebe Grüße
Ihr Stefan (11 Jahre)
 
aus Sicht der Mama:
bei uns ist jetzt Ruhe eingekehrt. Keine Kämpfe mehr wegen lernen, Hausaufgaben. Es fliegt nichts mehr im Kinderzimmer rum. Es ist richtig entspannt geworden. Wir sind sehr dankbar.
 
Liebe Grüße
Ihre Sonja (38 Jahre und jetzt mit einigen grauen Haaren weniger)
 
 
 
über Leonard, 12 Jahre alt
Hallo Frau Brinker,
Leonard geht es sehr gut. Er hat seine erste Ex in Englisch mit der Note 2 rausbekommen! Er hat ganz konzentriert gearbeitet, das sieht man an der
Arbeit es fehlen ihm nur drei Punkte zur vollen Punktzahl.
Ich finde dass er große Fortschritte macht, was das "sich drauf
einlassen" anbelangt, das Konzentrieren und das Verständnis, dass man lernen muss,wenn man gut sein will und gute Ergebnisse haben will. (...)
Sieht also recht gut aus bei ihm und für ihn. ...
Ich wünsche Ihnen einen schönen Abend und ein schönes Wochenende.
Bis bald und Liebe Grüße

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Hallo Frau Brinker,
...Ja, ich sehe den Erfolg und bin sehr froh und dankbar. Er hat auch in Mathe die 2. Was aber ausschlaggebend ist, er ist sich nun bewusst, dass er es in der Hand hat was raus kommt und nicht irgendein anderer Mensch auf der Welt. Und er ist zugänglich als Mensch der mitdenkt und ist bei der Sache. Vorher kam er mir immer wie ein Baby vor, das nicht weiß wo von man spricht...
Er wirkt wie jemand der so etwas wie eine eigene Mitte zu entwickeln scheint, was er vorher nicht hatte. Ich wünsch Ihnen eine schöne Woche und sende freundliche Grüße

 
 
über Marie, 10 Jahre alt
Hallo Frau Brinker, vielen Dank für die Übungen. Marie hat nun der Ehrgeiz gepackt. Sie hat in Mathe letzten Freitag sage und schreibe eine 2 bekommen. Die ersten 2 Proben waren jeweils eine 4, davon war eine eine eher schlechte. Die vier im Diktat, die sie letzte Woche gekriegt hat, hat sie gar nicht so vom Hocker gehauen.
Ich weiß nicht wie genau es um sie geschah, ich weiß nur das was mit ihr geschah.
Jetzt will sie angreifen, freiwillig lernen, morgen ein freiwilliges Referat in HSU halten und am Donnerstag in Sprachlehre auch gut vorbereitet sein. Leider sind unsere nachmittage jetzt mit diesen Vorbereitungen sehr ausgefüllt, doch da müssen wir wohl durch. Wenn sie schon mal freiwillig anschiebt, will ich sie nicht bremsen. Sie hat wieder Spaß an der Schule, nur die Probleme mit ihrer Banknachbarin nerven sie tierisch. Nach den Faschingsferien wird umgesetzt, dann hat auch dieses Thema endlich Ruhe.
Sie wollten von mir ein Feedback haben zur ganzen Situation. Gar nicht so leicht zu schreiben, doch ich versuche es mal
Ausgangssituation: Marie, 10 Jahre, seit Sommer 2011 sehr schwer zu händeln. Meist launisch, nie zufrieden und immer sofort beleidigt bei der kleinsten Kleinigkeit. Mit Beginn Ende der 3. Klasse fingen die Probleme an. Sie konnte sich das 1x1 nicht merken. Auch nach vielen Versuchen Übungen während der großen Ferien mit Spielen, Rechenblocks, Rechenrätseln und mit CD`s. Das ganze schlug sich sofort auf die 1. und 2. Matheprobe um. Sie hatte in der 1. Probe eine 4, in der 2. Probe trotz 2-wöchiger Wiederholungs-u.Lernphase davor eine 4-. Das hat sie total aus dem Gleichgewicht gebracht. Sie verzweifelte. Die anderen Noten in HSU und Deutsch waren auch schlechter wie in der 2. und 3. Klasse und so hatte sie bis zum 3.2.2012 keinerlei Erfolgserlebnis. Sie konnte sich über eine 3 nicht mehr freuen, denn die 1er und 2er waren in der 3. Klasse immer ganz einfach zu erreichen. Sie hatte teilweise Buchweh und Angst, vor allen Dingen vor Matheunterricht.
Um diese Unzufriedenheit und Launen aus ihr rauszubekommen entschlossen wir uns, zu Frau Brinker zu gehen. Ich war skeptisch, Marie dagegen fand den Kennenlerntermin gut und wollte sofort wieder hin. Sie hat nie gesagt, dass das ganze ja wohl nix bringen wird. Sie kam nach den Einheiten bei Frau Brinker gut gelaunt nach Hause. Sie machte Ihre Übungen nicht immer, denn an diese Übungen wollte ich Sie nicht erinnern. Während der Weihnachtsferien habe ich sie ständig daran erinnert, dann habe ich es es aufgegeben. Am Ende der Weihnachtsferien nach einem Termin bei Frau Brinker war sie wie ausgewechselt. Wir trauten uns nicht daran zu denken ob dies so bleiben würde oder nicht. Einen Tag nach dem letzten Termin machte sie einen Nähkurs, das Ergebnis und die strahlende Marie verblüfften uns. Davor hat sie schon wieder alles schlecht gemacht, danach war sie noch einen Kopf größer. Die letzten Tage in den Ferien hielt es an, auch während der ersten Schulwoche, bis sie wieder Schwierigkeiten mit ihrer Banknachbarin und Freundin hatte.
Insgesamt ist Marie ausgeglichen, es eskalierte seitdem nie wieder, sie hört zu, läßt sich trösten und läßt einen ausreden. Der tägliche Wahnsinn am nachmittag hat ein Ende. Man kann mit ihr vernünftig über alles reden, kein Gemaule und ständiges Gemotze und Türen zu werfen mehr. Sie schrieb mir einen ganz, ganz lieben Brief, am nächsten Tag bastelte Sie ein Herz aus Holz mit lieben Worten. Als ich ein Wochenende nicht da war kümmerte sie sich mehr als rührend - mein Mann meine sie macht einen auf Mama - um ihre (...) Schwester. Sie akzeptiert wenn ich "nein" sage und diskutiert nicht Minuten und Stunden um das gleiche Thema wie z.B. wie lange darf ich noch fernsehen.
Wir sind alle sehr froh diesen Schritt gemacht zu haben. Vor Weihnachten d.h. vor dem Zwischenbericht war uns allen klar, dass für Marie nur die Hauptschule bleiben wird, nun sehe ich es wieder anders. Ich habe erkannt, dass sie nicht auf die Realschule gehen muss um glücklich zu werden wenn sie in der 4. Klasse so massive Probleme hat. Mittlerweile versucht sie sich in vielen Dingen zu verbessern und wenn es ihr gelingt die Noten zu erreichen und sie das will - das setze ich voraus - könnte sie den Schritt in die Realschule wagen. Noch dazu hat sie von dort nur Gutes gehört. Wenn Sie sich anstrengt kann sie selbst entscheiden, dass wäre unser Ziel.
Wir hoffen alle das es so weiter geht! Vielen Dank!

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